Finanzstruktur und Unternehmenswert: Eine Querschnittsbranche: Aktuelle Schulnachrichten

Finanzstruktur und Unternehmenswert: Eine Querschnittsstudie der börsennotierten nigerianischen Unternehmen

JETZT BEWERBEN 👉 ARBEITEN SIE IN KANADA MIT KOSTENLOSEM SPONSORING!


 

Finanzstruktur und Unternehmenswert: Eine Querschnittsstudie der börsennotierten nigerianischen Unternehmen.

ABSTRACT

Die Kontroverse um die Frage der optimalen Kapitalstruktur konzentriert sich auf die Auswirkung der Hinzufügung von Nicht-Eigenkapitalfinanzierungen auf die Qualität der Unternehmensgewinne und auf die Rate, mit der die Gewinne aktiviert werden. Die Theorie geht davon aus, dass die Kapitalstruktur eines Unternehmens die Rendite und das Risiko seiner Aktionäre und folglich den Marktwert von Aktien beeinflusst, weshalb es für Unternehmensfinanzierungsentscheidungen von Bedeutung ist.

Diese Studie untersucht daher empirisch die Auswirkungen von Finanzstrukturentscheidungen auf den Wert nigerianischer börsennotierter Unternehmen. Querschnittszeitreihendaten von 72 börsennotierten nigerianischen Unternehmen für den Zeitraum 1997-2007 wurden aus den veröffentlichten Jahresberichten und Jahresabschlüssen der Unternehmen sowie aus den nigerianischen Börsen-Factbooks des gleichen Zeitraums zusammengestellt.

Für die Studie wurden fünf Hypothesen vorgeschlagen, während die gewöhnlichen Regressionen der kleinsten Quadrate (OLS), der festen Effekte (FE) und der gerneralisierten Regression der kleinsten Quadrate (GLS) für gepoolte Daten und Paneldaten verwendet wurden, um die Hypothesen zu validieren und die Beziehung zwischen Finanzdaten abzuschätzen Hebelwirkung und die verschiedenen Maßstäbe für den Unternehmenswert in Nigeria.

Die normalisierten Werte für das Ergebnis je Aktie (EPS), das Ergebnis nach Steuern (PAT), das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), die Gewinnrendite und die Dividendenrendite wurden als Regressanden verwendet. Insgesamt wurden langfristige, kurzfristige und kurzfristige Hebelmaßnahmen neben Größe und Wachstum als Regressoren eingesetzt. Deskriptive Statistiken sowohl zu den Regressanden als auch zu den Regressoren wurden ebenfalls berechnet, um die Regressionsergebnisse zu ergänzen.

INHALTSVERZEICHNIS

Titelseite i

Zertifizierung ii

Genehmigungsseite iii

Widmung iv

Danksagung v

Zusammenfassung vii

Inhaltsverzeichnis viii

Liste der Tabellen xii

Abbildungsverzeichnis xiii

Kapitel eins

1.0 EINFÜHRUNG 1

1.1 Hintergrund der Studie 1

1.2 Erklärung des Forschungsproblems 6

1.3 Ziele der Studie 9

1.4 Forschungsfragen 9

1.5 Forschungshypothesen 9

1.6 Umfang der Studie 10

1.7 Bedeutung der Studie 11

1.8 Einschränkungen der Studie 12

1.9 Operative Definition von Begriffen 13

Referenzen 14

Kapitel Zwei

2.0 ÜBERPRÜFUNG DER VERWANDTEN LITERATUR 18

2.1 Finanzstruktur: ein theoretischer Überblick 18

2.1.1 Traditionelle Ansicht 19

2.1.2 Statische Kompromisshypothese 20

2.1.3 Dynamische Kompromisshypothese 22

2.1.4 Hackordnungshypothese 24

2.1.5 Neutrale Mutationshypothese 27

2.1.6 Agenturtheorie 29

2.1.7 Signalhypothese 32

2.2 Eigentümerstruktur und finanzielle Hebelwirkung von Unternehmen 34

2.3 Einfluss der Finanzstruktur auf das Unternehmen (Irrelevanzhypothese) 38

2.4 Einfluss der Finanzstruktur auf das Unternehmen (die positive Hypothese) 42

2.5 Finanzierung und Schulden 45

2.6 Optimalität in der Finanzstruktur 46

2.7 Determinanten der Finanzstruktur 52

2.8 Finanzstruktur in Entwicklungsländern 61

2.9 Finanzstruktur und Unternehmenswert: Ein empirischer Überblick 69

2.10 Finanzstruktur und Wirtschaftswachstum: Eine Finanz- und Wachstumsperspektive 76

2.11. Unternehmensumfeld in Nigeria 84

2.11.1 Die Struktur des nigerianischen Finanzsystems 85

2.11.1a Nigerianischer Geldmarkt 85

2.11.1b Zentralbank in Nigeria 87

2.11.1c Betreiber am nigerianischen Geldmarkt 93

2.11.2 Der nigerianische Kapitalmarkt 95

2.11.2a Securities and Exchange Commission 96

2.11.2b Nigerianische Börse (NSE) 102

2.11.3 Die makroökonomische Finanzstruktur (eine deskriptive Analyse). 102

2.11.4 Nigerianisches Steuersystem (Ein historischer Überblick über die nigerianischen Steuern) 104

2.11.5 Investitionsanreize 109

2.11.6 Verwaltung von Anreizen 110

2.11.7 Unternehmensführung in Nigeria 112

2.11.7a Gesetze und Vorschriften für Unternehmenspraktiken in Nigeria:

Ein Überblick 115

2.11.7b Die Struktur nigerianischer Unternehmen 116

2.12 Zusammenfassung der Überprüfung 117

Referenzen 119

Kapitel drei 132

3.0 FORSCHUNGSMETHODIK 127

3.1 Forschungsdesign 132

3.2 Datenquellen 133

3.3 Population und Stichprobengröße 134

3.4 Beschreibung der Forschungsvariablen 136

3.4.1 Abhängige Variablen 136

3.4.2 Begründung für die Verwendung abhängiger Variablen 138

3.4.3 Erklärende Variablen 139

3.5 Techniken der Datenanalyse 141

3.6 Hypothesentestmodelle 143

3.7 Andere Tests 145

Referenzen 146

Kapitel Vier

4.0 Datenpräsentation und -analyse 148

Referenzen 192

Kapitel fünf

5.0 Diskussion der Regressionsergebnisse und Prüfung von Hypothesen 193

5.1 Einführung und Hausman-Test 193

5.2 Validierung von Regressionsergebnissen und Hypothesen 194

5,2.1 Verhältnis zwischen finanzieller Hebelwirkung und Gewinn nach Steuern 194

5.2.2 Verhältnis zwischen Hebelwirkung und Ertragslage 199

5.2.4 Das Verhältnis zwischen Dividendenrendite und Hebelwirkung 203

5.2.5 Das Verhältnis zwischen Preisgewinn und Hebelwirkung 208

5.2 / 6 Das Verhältnis zwischen Hebelwirkung und Ergebnis je Aktie 211

5.3 Zusammenfassung der Regressionsdiskussionen und Validierung von Hypothesen 215

Kapitel Sechs

6.0 Zusammenfassung der Ergebnisse, Schlussfolgerungen und Empfehlungen 219

6.1 Zusammenfassung der Ergebnisse 219

6.2 Schlussfolgerung 221

6.3 Empfehlungen 222

6.4 Beitrag zum Wissen 223

6.5 Empfohlene Bereiche für weitere Studien 224

Referenzen 225

Literaturverzeichnis 226

Anhänge

EINFÜHRUNG

Einer der zentralen Probleme sowohl in der Theorie als auch in der Praxis des Finanzwesens Management ist das Problem der Bestimmung der optimal Kapitalstruktur des Unternehmens. Gegeben Hauptstadt Marktbedingungen und die Bandbreite der Investitionen Jobs, gibt es eine optimale Zusammensetzung von Verbindlichkeiten und Eigenkapital, bei der der Wert des Unternehmens maximiert wird? (Wippern, 1966).

Bestehende Theorien zur Kapitalstruktur und zu Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen legen nahe, dass es eine optimale Finanzstruktur gibt, auf der ein Unternehmen seinen Wert maximiert (Myers, 1984; Masulis, 1983; Taggart, 1977; Miao, 2005; Wippern, 1966; Miller, 1977) ).

Sie legen auch nahe, dass der Schulden-Eigenkapital-Mix Auswirkungen auf das Ergebnis und das Risiko der Aktionäre hat, was sich wiederum auf die Kapitalkosten und den Marktwert des Unternehmens auswirkt (Pandey, 2002).

Die Zusammensetzung der verschiedenen Mittel, mit denen ein Unternehmen finanziert wird, wird als Finanzstruktur dieses Unternehmens bezeichnet (Pandey, 2002). Eine Überarbeitung der Finanzstruktur könnte erreicht werden, indem die Forderungen der Gläubiger erhöht, mehr Aktien ausgegeben oder Gewinne beibehalten werden.

Der Unterschied zwischen Finanzstruktur und Kapitalstruktur liegt im Tenor der festen Verpflichtungsfinanzierung. Traditionell werden kurzfristige Kredite von der Liste der Methoden zur Finanzierung der Investitionsausgaben eines Unternehmens ausgeschlossen (Pandey, 2002).

REFERENZEN

Abor, J (2005), „Die Auswirkung der Kapitalstruktur auf die Rentabilität: eine empirische Analyse börsennotierter Unternehmen in Ghana“, The Journal of Risk Finance 6 (5): 438-445.
Elkelish, WW und A. Marshall (2007), „Finanzstruktur und Unternehmenswert: Empirische Evidenz aus den Vereinigten Arabischen Emiraten“, International Journal of Business Research.
Long, M. & Maltiz, I. (1985). "Der Nexus der Investitionsfinanzierung: Einige empirische Belege". Midland Corporate Finance Journal, 3: 53–59.
Marsh, P. (1982). "Die Wahl zwischen Eigenkapital und Schulden: Eine empirische Studie". The Journal of Finance, 37: 121–144.
Masulis, RW (1983), "Die Auswirkungen der Änderung der Kapitalstruktur auf den Unternehmenswert: Einige Schätzungen", The Journal of Finance XXXVIII (1): 107-126.
Modigliani, FF und MH Miller (1958), „Kapitalkosten, Unternehmensfinanzierung und Investitionstheorie“, American Economic Review, 48, 267–297.
Myers, S (1984), "The Capital Structure Puzzle", Journal of Finance 39: 575-592.

CSN-Team.

JETZT BEWERBEN 👉 ARBEITEN SIE IN KANADA MIT KOSTENLOSEM SPONSORING!


 

    Hallo Sie!

    Verpassen Sie diese Gelegenheit nicht! Geben Sie unten Ihre Daten ein!


    => FOLGE UNS AUF Instagram | FACEBOOK & TWITTER FÜR NEUESTE AKTUALISIERUNG

    Tags: , , , , , ,

    Kommentarfunktion ist abgeschaltet.

    %d Blogger wie folgt aus: