Kommunikation im Naturkatastrophenmanagement in der Metropole Jalingo: Aktuelle Schulnachrichten

Kommunikation im Naturkatastrophenmanagement: Eine Studie der Kampagne zur Sensibilisierung für Hochwasserrisiken von 2005 unter den Bewohnern der Metropole Jalingo

Kommunikation im Naturkatastrophenmanagement: Eine Studie der Kampagne zur Sensibilisierung für Hochwasserrisiken von 2005 unter den Bewohnern der Metropole Jalingo.

ABSTRACT  

Diese Studie untersuchte die Kommunikationskanäle der Regierung des Bundesstaates Taraba vor, während und nach der Flutkatastrophe von 2005 in Jalingo Metropole.

Die wichtigsten verwendeten Kommunikationsstrategien wurden identifiziert und ihre Wirksamkeit in den betroffenen Gemeinden bewertet.

Die Studie basierte auf Risikokommunikationstheorie und -umfrage. Um die Daten zu erhalten, wurden eingehende Befragungs- und Fokusgruppendiskussionsmethoden angewendet.

Die Ergebnisse zeigen, dass Radio, Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften die wichtigsten Kommunikationskanäle der Regierung des Bundesstaates Taraba waren.

Unter diesen Kommunikationskanälen erwies sich Radio als der Hauptkommunikationskanal, über den schnelle Kampagnenwarnmeldungen an die gefährdeten Personen gesendet wurden.

Ebenso ergab die Studie, dass Kommunikationsstrategien, die von der Regierung des Bundesstaates Taraba vor, während und nach einer Flutkatastrophe zur Sensibilisierung für Risikokampagnen eingesetzt werden, ein Besuch bei den überfluteten Gemeinden und Strategien von Tür zu Tür sind.

INHALTSVERZEICHNIS

Deckblatt ……………………………………………………………………………………… ..i
Titelseite ……………………………………………………. ………………………… ..ii
Erklärung ………………………………………………………………… .. ………… .iii
Zertifizierung ……………………………………………………………………………… iv
Widmung …… .. ………………………………………………………………. ……… ..v
Danksagung …………………… .. ……………………………………………… vi
Inhaltsverzeichnis …………… .. ……………………………………………………… .viii
Tabellenlisten ………………… .. ……………………………………………. ……… x
Abstracts …………………………………………………………………… .. ………… .xi

KAPITEL EINS ………………………………………………………………………………………………. 1
EINLEITUNG ………………………………………………………………………………………………………… 1
1.1 Hintergrund der Studie ………………………………………………………………………… .. 1
1.2 Erklärung des Forschungsproblems ……………………………………………………………… .. 2
1.4 Forschungsfragen …………………………………………………………………………………… 3
1.5 Umfang der Studie …………………………………………………………………………………… .. 4
1.6 Bedeutung der Studie …………………………………………………………………………. 4

KAPITEL ZWEI ……………………………………………………………………………………………… 6
2.1 Einleitung ……………………………………………………………………………………………… 6
2.2 Überprüfung verwandter Konzepte ……………………………………………………………………. 6
2.2.1 Naturkatastrophe ………………………………………………………………………………………… 6
2.2.2 Risikokommunikation …………………………………………………………………………… .. 12
2.2.3 Risikobewusstseinskampagne …………………………………………………………………… .. 17
2.2.4 Kommunikationsstrategien …………………………………………………………………… .. 18
2.3. Überprüfung der empirischen Literatur ………………………………………………………………. 27
2.4 Theoretischer Rahmen …………………………………………………………………………. 36

KAPITEL DREI ………………………………………………………………………………………… 43
FORSCHUNGSMETHODIK……………………………………………………………. 43
3.1 Einleitung ………………………………………………………………………………………………. 43
3.2 Forschungsdesign …………………………………………………………………………………… 43
3.3 Untersuchungsgebiet ……………………………………………………………………………………………… 44
3.4 Grundgesamtheit der Studie ……………………………………………………………………………… .. 44
3.5 Stichprobengröße ………………………………………………………………………………………………… .. 45
3.6 Probenahmetechnik ……………………………………………………………………………… 45
3.7 Instrument zur Datenerfassung ……………………………………………………………… 46
3.8 Methode zur Datenerfassung …………………………………………………………………… .. 46
3.9 Gültigkeit und Zuverlässigkeit des Instruments …………………………………………………… .. 46
3.10 Datenpräsentation und -analyse ………………………………………………………………. 47

KAPITEL VIER ……………………………………………………………………………………………… 48
DATENPRÄSENTATION, INTERPRETATION UND ANALYSE …………… 48
4.0 Einleitung ………………………………………………………………………………………………. 48
4.2 Datenpräsentation ………………………………………………………………………………… .. 48
Tabelle 1: Demografische Parameter der Befragten ………………………………………… 49
Tabelle 2: Kommentare zu welcher Organisation hat die Warnung gegeben? ……………………………… .. 51
Tabelle 3: Arten von Kanälen Die Befragten erhielten ihre Warnung …………………………………… .. 52
Tabelle 4: Häufigkeit, wenn Kommunikationskanäle mit SEMA vorhanden waren. ………… .. 52
Tabelle 5: Verteilung der Meinung des Befragten zur besten Informationsstrategie ………… 53
Tabelle 7: Häufigkeit derjenigen, die Warnmeldungen erhalten haben ……………………………… .. 55
Tabelle 8: Reaktion der Befragten auf die Warnung ……………………………………………………. 56
Tabelle 9: Häufigkeit, mit der die Kommunikationsstrategie die Befragten anspricht …………… 57
4.3 Diskussion der Ergebnisse ………………………………………………………………………… .. 63

KAPITEL FÜNF ……………………………………………………………………………………………. 67
ZUSAMMENFASSUNG, SCHLUSSFOLGERUNG UND EMPFEHLUNG …………………. 67
5.1 EINLEITUNG …………………………………………………………………………………… 67
5.2 ZUSAMMENFASSUNG DER STUDIE ………………………………………………………………. 67
5.3 SCHLUSSFOLGERUNGEN ………………………………………………………………………………… .. 68

REFERENZEN …………………………………………………………………………………… .. 71
Anhang ……………………………………………………………………………… 75

EINFÜHRUNG  

Nigeria wie die meisten anderen Länder der weltweit wie ausgehandelt und gekauft ausgeführt wird. ist mit einer zunehmenden Bedrohung durch Naturkatastrophen durch Überschwemmungen konfrontiert.

In den letzten drei Jahrzehnte, Der Einfluss von Überschwemmung hat zunehmend davon ausgegangen signifikant zu drohen Anteil.

Der Einsturz von Gebäuden / Brücken führte zum Verlust von Menschenleben und zerstörte Ackerland, was zu Wassermangel führte und unter anderem die menschliche Gesundheit beeinträchtigte.

Ähnlich verhält es sich im Bundesstaat Taraba. Die Flutkatastrophe von 2005 hat schwerwiegende soziale und wirtschaftliche Auswirkungen auf die Gemeinde.

Die Flutkatastrophe wirkt sich in vielerlei Hinsicht auf das Leben und den Lebensunterhalt der Menschen aus. gemäß Bantaje (2005) wurden etwa hundert (100) Menschen während der Flut für tot befürchtet, insbesondere während des Zusammenbruchs der Nukkai Brücke.

Während Taraba Television (TTV) berichtete, dass Eigentum im Wert von Millionen von Naira bei der Überschwemmung am 7. August 2005 zerstört wurde, stießen Ackerland darauf Tausende von Hektar Land wurden zerstört.

Es wurde auch berichtet, dass der Regen mehrere Menschen ertränkte, die sich auf der Brücke befanden, als die Brücke von der Flut überflutet wurde.

REFERENZEN

Aladegbola, IA und Akinlade, MT (2012). Notfallmanagement: Eine Herausforderung für Öffentliche Verwaltung in Nigeria. Internationale Zeitschrift für Wirtschaft Entwicklungsforschung und Investition Vol. 3, Nr. 1, S. 82-90

Adedeji, S. und Kyoro, P. (2011, 12. August). Panorama: Der Tag, an dem sich der Himmel öffnete in Lagos. Das Tell-Magazin S. 11-13

Aderogba, KA (2012) Qualitative Studien zu jüngsten Überschwemmungen und nachhaltigem Wachstum und Entwicklung von Städten in Nigeria. Internationale Zeitschrift fürAkademische Forschung in Wirtschafts- und Managementwissenschaften 1 (1) S. 32-36

Ali, ZS (2013) Medienmythen und -realitäten bei Naturkatastrophen. Europäisches Journal von Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Vol. 2 (1) S. 125-133.

Asian Disaster Reduction Center (2004). Naturkatastrophen-Datenbuch: Eine Analyse Überblick. Abgerufen vom 01. August 2014 http://web.adrc.or.jp/publicationdatabook/databook2004eng/html o

Askew, AJ (1999). Wasser in der internationalen Dekade zur Reduzierung von Naturkatastrophen.In E. Leaveskey (Hrsg.). Zerstörerisches Wasser: Verursachte Naturkatastrophen Minderungskontrolle. Vol. 23 (9) S. 13-17.

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