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Demografische Determinanten des ausschließlichen und nicht ausschließlichen Stillens bei stillenden Müttern im Bundesstaat Benue

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Demografische Determinanten des ausschließlichen und nicht ausschließlichen Stillens bei stillenden Müttern im Bundesstaat Benue.

ABSTRACT

Ziel dieser Studie war es, demografische Determinanten des ausschließlichen und nicht ausschließlichen Stillens bei stillenden Müttern im nigerianischen Bundesstaat Benue zu untersuchen. Um diesen Zweck zu erreichen, wurden 10 Krankenhäuser nach dem Zufallsprinzip unter Verwendung einer mehrstufigen Stichprobentechnik (einfache zufällige, geschichtete und zweckmäßige Stichprobenverfahren) ausgewählt. Die Daten wurden unter Verwendung eines Fragebogens mit engem Ende gesammelt. 500 Fragebögen wurden an stillende Mütter verteilt, die Geburtskliniken in den zufällig ausgewählten Krankenhäusern besuchten, von denen 455 ordnungsgemäß ausgefüllt und zurückgegeben wurden.

Prozentsätze und Kreuztabellenstatistiken wurden verwendet, um Forschungsfragen zu beantworten. Assoziationen zwischen demografischen Determinanten und Stillpraktiken wurden unter Verwendung von Chi-Quadrat-Statistiken auf einem Alpha-Niveau von 0.05 analysiert, um die formulierten Hypothesen zu testen. Die Ergebnisse der Studie zeigten eine hohe (99.8%) Stillprävalenz bei stillenden Müttern, von denen 83.5% ausschließlich bis zu 4-6 Monate stillten. Nur 16.5% ergänzten jedoch das Stillen.

Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass; Das Alter der Mutter beeinflusste die Praxis des ausschließlichen und nicht ausschließlichen Stillens von Babys signifikant, was auf ein hohes ausschließliches Stillen bei Müttern ab 25 Jahren und ein niedriges ausschließliches Stillen bei jüngeren Müttern ab 19 Jahren hinweist. Die Ergebnisse zeigten ferner, dass das Bildungsniveau der Mutter einen signifikanten Einfluss hatte die Praxis des ausschließlichen und nicht ausschließlichen Stillens von Babys, was auf eine hohe ausschließliche Stillpraxis bei gebildeten Müttern mit mindestens Sekundarschulabschluss hinweist.

INHALTSVERZEICHNIS

Titelseite
Titelseite ……………………………………………………………………………………… .i
Erklärung ………………………………………………………………………………………… .ii
Zertifizierung ………………………………………………………………………… .. ……… iii
Widmung ………………………………………………………………………………. …… iv
Danksagung ………………………………………………………………………. …… v
Zusammenfassung ………………………………………………………………………………… ..… .viii
Inhaltsverzeichnis ………………………………………………………………………. …… .ix
Liste der Tabellen …………………………………………………………………………. …… xiii
Liste der Anhänge ……………………………………………………………………….… Xiv
Abkürzungen …………………………………………………………………………………… .xv
Operative Definition von Begriffen ……………………………………………………. ……… xvi

KAPITEL EINS

EINFÜHRUNG

1 Hintergrund der Studie ……………………………………………. ………………… .1
1.2 Erklärung des Problems …………………………………………… .. ………………… ..3
1.3 Forschungsfragen ………………………………………………………………… .. …… 5
1.4 Zweck der Studie …………………………………………………. ……. …………… ..6
1.5 Bedeutung der Studie ……………………………………………….…. ……………… 6
1.6 Hypothesen ………………………………………………………………………… .. …… 7
1.7 Grundannahmen ………………………………………………………… .. …………… .8
1.8 Abgrenzung der Studie …………………………………………………………. ……… .8
1.9 Einschränkungen der Studie …………………………………………………………………… ..8

KAPITEL ZWEI

ÜBERPRÜFUNG DER EINSCHLÄGIGEN LITERATUR

2.1 Einleitung …………………………………………………. …………………………… 10
2.2 Konzept der Brust und Herstellung von Muttermilch ……………………………. ……… 11
2.3 Ausschließliches Stillen ……………………………. ……………………………… .13
2.3.1 Vorteile des ausschließlichen Stillens …………………………………………. …… .17
2.4 Nicht exklusives Stillen …………………………………………………………… ..23
2.4.1 Vorteile des nicht ausschließlichen Stillens ………………………………… .. ………… ..26
2.4.2 Herausforderungen des nicht ausschließlichen Stillens ………………………………………… .27
2.5 Demografische Determinanten des ausschließlichen und nicht ausschließlichen Stillens …… .. …… .28
2.5.1 Stillen und Alter der Mutter ………………………. …………………………… 28
2.5.2 Stillen und Bildungsstand der Mutter ……………………… .. …………… ..33
2.5.3 Stillen und Beruf der Mutter …………………… .. ………………………… 37
2.5.4 Stillen und Einkommensniveau der Mutter ………………………………… .. ……… 42
2.5.5 Stillen und die Kultur stillender Mütter. ……………………………………… 44
2.6 Stufen der Muttermilch …………… .. ……………… .. …………………………………… ..49
2.7 Bedeutung von Muttermilch für das Wachstum und die Entwicklung von Säuglingen ………………… .50
2.8 Grundnahrungsbedürfnisse von Säuglingen …………………………………… .. ………………… 54
2.9 Zusammenfassung ………………………… .. …………………………………………………… ..60

KAPITEL DREI

METHODE
3.0 Einleitung ……………………………………………………………………………… 61
3.1 Forschungsdesign ………………………… .. ……………………………………………… 61
3.2 Bevölkerung ………………………………………………………………………………… 61
3.3 Probenahme- und Probenahmetechniken …………………………………… .. ………………… .61
3.4 Forschungsinstrument ……………………………………………………. ……………… ..63
3.5 Validierung ………………………………………………. …………………………… ..64
3.6 Verwaltung des Instruments …………………………………………………. ………… 64
3.7 Statistische Techniken ……………………………………………… .. …………………… 64

KAPITEL VIER

ERGEBNISSE UND DISKUSSION
4.0 Einleitung ………………………………………. …………………………………… ..66
4.1 Ergebnisse ……………………………………………. …………………………………… 67
4.2 Diskussion ……………………………………………. ……………………………… .86
4.2.1 Einfluss des Alters der Mutter und der Praxis von exklusiv und nicht exklusiv
Stillen ……………………………………………………………………………… 86
4.2.2 Einfluss des Bildungsniveaus der Mutter und der Praxis von exklusiven und nicht exklusiven
Exklusives Stillen ……………………………………………. ……………… 88
4.2.3 Einfluss des Berufes der Mutter und der Praxis des ausschließlichen und nicht ausschließlichen Handelns
Stillen ……………… .. ……………………………………………………… .89
4.2.4 Einfluss des Einkommensniveaus der Mutter und der Praxis von exklusiven und nicht exklusiven
Exklusives Stillen ……………………………………………………………… ..91
4.2.5 Einfluss familiärer Ansichten auf die Praxis von exklusiven und nicht exklusiven
Stillen ………………………………… .. …………………………………… ..92

Fünftes Kapitel

ZUSAMMENFASSUNG, SCHLUSSFOLGERUNG UND EMPFEHLUNGEN
5.1 Zusammenfassung …………………………………………………………………………………… 94
5.2 Schlussfolgerung ………………………… .. ………………………………………………… ..95
5.3 Empfehlungen ……………………………………………………………………… .95
5.4 Empfehlungen für die zukünftige Forschung ……………………………………………… .96
Referenzen …………………………………… .. …………………………………………… 97

EINFÜHRUNG

Hintergrund der Studie Säuglingsernährungsmethoden sind eine wichtige Determinante für den Ernährungsstatus von Säuglingen, was sich wiederum auf die Morbidität und Mortalität von Säuglingen auswirkt. Unter den Fütterungsmethoden ist das Stillen von besonderer Bedeutung, da diese Praxis für Wachstum, Entwicklung, Gesundheit und Überleben von Säuglingen von grundlegender Bedeutung ist. Diallo, Bell, Moutquine & Garrant (2005) gaben an, dass jährlich etwa 5.6 Millionen Säuglinge sterben, weil sie keine ausreichende Ernährung erhalten.

Das Stillen wurde daher von Wissenschaftlern und Gesundheitspersonal als die beste natürliche Nahrung für Babys eingestuft, und Muttermilch enthält alle notwendigen Nährstoffe für das gesunde Wachstum des Kindes. Das Stillen bietet zahlreiche Vorteile, die von der Versorgung des Kindes mit Antikörpern über die Abwehr von Krankheitsrisiken bis hin zur Versorgung des Babys mit allen Ernährungsbedürfnissen reichen (Mundi, 2008).

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) (2004) liefert Muttermilch die gesamte Energie und Nährstoffe, die das Kind in den ersten sechs Lebensmonaten benötigt, und in der zweiten Lebensphase etwa die Hälfte oder mehr des Ernährungsbedarfs eines Kindes die Hälfte des ersten Jahres, bis zu einem Drittel im zweiten Lebensjahr.

REFERENZEN

Adamu, EE (2002). Beurteilung des Gesundheitszustands von ausschließlich gestillten und teilweise gestillten
Gestillte Säuglinge (0-6 Monate) im Bundesstaat Kaduna. Unveröffentlichte Doktorarbeit, Ahmadu Bello University, Zaria. Nigeria.

Agho, KE Dibley, MJ Odiase, JI und Ogbonmwan, SM (2011). Determinanten von
Exklusives Stillen in Nigeria. Journal of Biomedical Central, 11 (2): 147-149.

Akre, J. (1990c). Gesundheitsfaktoren, die das Stillen beeinträchtigen können: In Bulleting of the
Weltgesundheitsorganisationen (1989). Säuglingsernährung: Die physiologische Basis. 67 (45):
63-65.

Al-Frayh, M. (1989). Aktuelle Trends in der Säuglingsernährung in der saudischen Gesellschaft. Zeitschrift für Geburtshilfe
und Gynäkologie; 10 (1): 521 & ndash; 522

Almorth, S. und Latham, MC (1982). Stillpraktiken im ländlichen Jamaika. Zeitschrift für
Tropical Pediatrics, 28 (3): 103 & ndash; 109.

Al-Shosan, AA (2005). Einflussfaktoren auf Mütter und Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Stillen
Praktiken und Entwöhnungsgewohnheiten. Journal of Nutrition; 6 (1): 318 & ndash; 322

Amador, M. Silva, LC und Valdes-Lazo F. (1994). Stillpraktiken in Kuba: A.
Vergleich. Zeitschrift von Cajanus; 27 (3): 145 & ndash; 155.

American Academy of Pediatrics und American College of Geburtshelfer und Gynäkologen
(AAP & ACOG), (2007). Richtlinien für die perinatale Versorgung (6. Ausgabe). Washington, Elch
Grove Village, IL. 205-210

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