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Subregionale Sicherheitskooperation und Konfliktmanagement in Westafrika: Die Ecomog-Erfahrung

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Subregionale Sicherheitskooperation und Konfliktmanagement in Westafrika: Die Ecomog-Erfahrung.

Abstrakt

Diese Arbeit untersuchte die Erfahrungen der ECOWAS-Überwachungsgruppe ECOMOG mit dem Konfliktmanagement in den innerstaatlichen Konflikten in Liberia und Sierra Leone zwischen 1990 und 2000, als die Tätigkeit von ECOMOG andauerte.

Das spezifische Ziel der Studie war die Bewertung der Erfahrungen von ECOMOG als Mechanismus der subregionalen Sicherheitskooperation und der Durchführung von Friedensoperationen in Liberia und Sierra Leone gemäß Kapitel VII der UN-Charta.

Es bewertete den konzeptionellen und theoretischen Rahmen für das Konfliktmanagement, insbesondere für friedenserhaltende und friedensdurchsetzende Operationen. Die Forschung stützte sich auf Primärquellen und Sekundärdatenquellen.

Die Analysemethode der Fallstudie sowie Tabellen zur Zusammenfassung einiger der gefundenen Informationen wurden verwendet. Die Studie lieferte eine eingehende Studie zur Friedenssicherungsstrategie von ECOMOG in Liberia und Sierra Leone sowie eine Bewertung der Erfahrungen von ECOMOG.

Es lieferte auch Lehren aus der ECOMOG-Erfahrung und gab entsprechende Empfehlungen ab. Es stellte fest, dass die Friedensoperationen von ECOMOG in Liberia und Sierra Leone komplexe Fragen zur Legitimität, Kompetenz, Wirksamkeit und Neutralität subregionaler Sicherheitsmechanismen bei der Konfliktbewältigung aufgeworfen hatten.

Es wurde argumentiert, dass: i) regionale und subregionale Organisationen eine wachsende Rolle bei Friedensoperationen gemäß Kapitel vii und viii der Charta der Vereinten Nationen spielen; ii) Die Erfahrungen von ECOMOG bei Friedenseinsätzen in Liberia und Sierra Leone hatten ernsthafte Fragen zur Zustimmung aufgeworfen.

Kompetenz, Wirksamkeit und Neutralität subregionaler Organisationen bei Friedenseinsätzen; und iii) die Erfahrungen von ECOMOG liefern Lehren für zukünftige Friedensoperationen subregionaler Organisationen in innerstaatlichen Konflikten.

Einführung

Hintergrund der Studie

Die sich weltweit verschlechternde Sicherheitslage, insbesondere die zunehmende Häufigkeit innerstaatlicher Konflikte und die damit verbundenen Auswirkungen, sind für die internationale Gemeinschaft zu einem wichtigen Grund zur Besorgnis geworden.

Innerhalb der Staaten kommt es zu innerstaatlichen Konflikten, nicht nur von regulären Armeen, sondern auch von Milizen und bewaffneten Zivilisten mit schlecht definierten Befehlsketten. Die Streitparteien oder die Kriegführenden können Berufsarmeen oder organisierte Gruppen haben oder nicht, die zuverlässig auf eine Befehlskette reagieren.

Die Konflikte können in einem funktionierenden Zustand oder in einem fehlerhaften oder fehlgeschlagenen Zustand stattfinden. Schurken, undisziplinierte Elemente oder paramilitärische Einheiten können vorhanden sein.

Entscheidungen der Führer dürfen die untergeordneten Elemente nicht binden. Es können lose organisierte Gruppen von Unregelmäßigen, kriminellen Syndikaten oder anderen feindlichen Elementen der Bevölkerung anwesend sein.

Es gibt normalerweise mehrere Parteien, die jeweils eine andere Agenda haben. Streitkräfte oder kriegführende Kräfte können von Aufständischen bis zu großen Streitkräften mit Boden-, Luft- und Seefähigkeiten reichen.

Waffen können von konventioneller Munition und Minen bis hin zu Massenvernichtungswaffen wie nuklearen, biologischen und chemischen Geräten (ABC) reichen. Moderne Waffensysteme können Boden-Luft- und Boden-Boden-Raketen sowie Langstreckenmörser umfassen.

Die Welt hat nach dem Zweiten Weltkrieg (229–1946) in 2003 Ländern 148 bewaffnete Konflikte erlebt. Davon waren 116 Konflikte in 78 Ländern in der Zeit nach dem Ende des Kalten Krieges (1989–2003) aktiv.

Die meisten Konflikte waren intern: Im Zeitraum 1989–2003 wurden nur sieben zwischenstaatliche bewaffnete Konflikte registriert, von denen zwei 2003 noch aktiv waren (Eriksson, 2004: 3; Eriksson, Wallensteen & Sollenberg, 2003; Wallensteen und Sollenberg 2000: 7-9 Holsti 1995: 320 & ndash; 21;

Referenzen

Abdullah I. und Muana P. (1998), "The Revolutionary United Front of Sierra Leone", in Clapham, Christopher (Hrsg.), Africa Guerrillas, James Currey, Oxford.

Aboagye, CF (1999) ECOMOG: Eine subregionale Erfahrung in Konfliktlösung, Management und Friedenssicherung in Liberia, Accra, Ghana: Sedco Enterprise.

Adebajo, A., (2002) Liberias Bürgerkrieg: Nigeria, ECOMOG und regionale Sicherheit in Westafrika, USA: Lynne Rienner Publishers, Internationale Friedensakademie.

Aderiye, S. (1992) 'ECOMOG Landing', in MA Vogt (Hrsg.), Die liberianische Krise und ECOMOG: Ein mutiger Versuch der regionalen Friedenssicherung, Lagos: Gabumo.

Adetula, VAO (2005) 'Entwicklung, Konflikt- und Friedenskonsolidierung in Afrika' in Best, SG (Hrsg.), Einführung in Friedens- und Konfliktstudien in Westafrika, Ibadan: Spectrum Books Ltd.

Adisa, J. (1992) "Die Politik der regionalen militärischen Zusammenarbeit: Der Fall von ECOMOG", in Vogt, MA (Hrsg.), Die liberianische Krise und ECOMOG: Ein mutiger Versuch zur regionalen Friedenssicherung, Lagos: Gabumo Publishing Co. Ltd. .

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